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"111km (113?) und 1700 Höhenmeter" Am Sonntag um 7Uhr nahmen wir
zu zehnt mit Gästen dieses Abenteuer in Angriff und brachten es trotz
kleineren Stürzen und brütender Sonne hinter uns. (Richis
eleganter Hechtsprung ins Gras war sogar kurz im Sportpanorama SFDRS zu
sehen). Beeindruckend war vor allem, wie der geschwächte Fabian diese
Strapazen ertrug und sich bis ins Ziel kämpfte! (Vielleicht stellte
er sich nebenstehendes Bild vor?) Vor 3 Wochen in Zug glaubten wir noch das anstrengendste Rennen dieser Saison gefahren zu sein. Nun erlebten wir offenbar das härteste Inlinerennen Europas. Trotzdem war es vor allem bezüglich Teamgedanken das beeindruckendste Erlebnis in unserer noch jungen Teamgeschichte. |
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Nun war es so weit, das härteste Langstreckenrennen in Europa stand vor der Türe. Das härteste? So etwas stand auf den Flyer und im Internet, man darf doch nicht alles glauben, oder? Was die Leute alles für ein Marketing betreiben um die Läufer an den Start zu bringen :-) So nun zur Geschichte des 111 Km: Ich möchte mich bei Anita für das tolle Abendessen bedanken,
wir hatten sie danach für das nächste Jahr wieder gewählt
.
:-) |
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Sonntag 10.09.2003; Start 07 Uhr ab Olmahalle: Nur noch 15 Kilometer
.. War dies wirklich die Hölle, oder gibt es noch etwas Schlimmeres? |
last update: 12.8.03